Wellnessbereich mit Sauna und Infrarotkabine - life-fitness-gesundheit.de

WELLNESSBEREICH

Nimm Dir eine Auszeit für Entspannung und Regeneration

Das Training und körperliche Entspannung danach gehören zusammen! Du förderst dadurch Deine innere Ausgeglichenheit und Regeneration. Das lässt sich gut in dem neuen und zum Wohlfühlen gestalteten Entspannungsbereich unseres Studios mit Sauna, Infrarotkabine und einem wohligen Ruheraum erreichen. Fühle Dich von uns in das erholsame Ambiente, um Deinen Körper zu verwöhnen und neue Kraft zu sammeln, eingeladen.

Sauna - Betriebszeiten

Tag Uhrzeit
Montag 10:00 – 21:45 Uhr
Dienstag 16:00 – 21:45 Uhr
Mittwoch 10:00 – 21:45 Uhr
Donnerstag 16:00 – 21:45 Uhr
Freitag 10:00 – 21:15 Uhr Damensauna 11:00 – 13:00 Uhr
16:00 – 18:00 Uhr
Samstag 16:00 – 18:45 Uhr
Sonntag 16:00 – 19:45 Uhr

Die Infrarotkabine kann während der gesamten Öffnungszeiten genutzt werden.

Während der Damen-Sauna Zeiten, kein Zugang für Herren, auch nicht für die Infrarotkabine.

Sauna – Stoffwechseltraining

Genieße unsere neue 80°C Sauna!

Das Ziel von Saunieren ist nicht die Durchwärmung des Körpers (Kern & Schale), sondern die Auslösung mehr oder minder starker Reize auf das Vegetativum und die Haut. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei der Wechsel zwischen kalt und warm. Dadurch werden auf Hautreflexzonen Reize ausgeübt, wodurch stimulierende Effekte auf innere Organe möglich sind (Kneipp-Prinzip). Eine Durchwärmung ist nicht gegeben: Bei Ganzkörperwärme-anwendungen wie diesem gelangt kaum Wärme in die Körperschale.

Da der Körper mehr Wärme über die gesamte Haut aufnimmt als er abgeben kann, muss der Rückstrom des in der Haut erhitzten Blutes, gedrosselt werden um die Kerntemperatur konstant zu halten. Immer mehr Blut wird zur Kühlung in die Haut geschickt und immer weniger Blut steht dem zentralen Kreislauf zur Verfügung. Die Herzkreislaufbelastung kann dadurch massiv ansteigen. Durch das Schwitzen versucht unser Körper durch Schweisausdünstung von der Hautoberfläche die ansteigende Temperatur zu senken. Wird die Anwendung rechtzeitig beendet, kühlt das Blut in der Haut ab und wird schrittweise dem Kreislauf wieder zur Verfügung gestellt. Die Körperkerntemperatur bleibt auf konstantem Niveau. Der Stoffwechsel kommt bei der Saunahitze auf Trab und ebenso auch das körpereigene Abwehrsystem (Immunsystem).

Physiotherm Infrarotkabine – Durchwärmungsanwendung

Will man eine gut verträgliche Durchwärmung erreichen, sollte man den Körper nicht dazu bringen gegen die natürliche Wärmeregulation des Körpers zu arbeiten. Dazu ist ein thermoneutrales Umfeld notwendig – der Körper befindet sich im Wärmegleichgewicht mit seiner Umgebung und das Blut kann ungehindert ins Körperinnere strömen. Führt man aber nun über ein Hautareal (idealerweise Rückenbereich) von nicht mehr als ca. 10 bis 12 % der Hautoberfläche Wärme zu, so vermischt sich thermoneutrales Blut (aus 90 % der Hautoberfläche) mit erwärmtem Blut (aus 10 bis 12 % der Hautoberfläche). Das Hitze-Alarmsystem im Körperinneren springt bei dieser Wärmemenge noch nicht an, der Zustrom des geringfügig erwärmten Blutes zum Körperinnern wird weiter zugelassen. Die Körperkerntemperatur steigt von Beginn kontinuierlich und langsam an. Über eine Veränderung der Durchblutung wird dann schrittweise die zugeführte Wärme von innen (Kern) nach außen (Körperschale: Muskulatur, Binde- und Fettgewebe, Knochen, Gelenke etc.) umverteilt. Somit wird eine schonende Durchwärmung von innen nach außen (Tiefenwärme) ermöglicht. Es kommt zu einer Durchwärmung des gesamten Körpers.

Durch die erhöhte Durchblutung und Temperatursteigerung im Gewebe werden der Stoffwechsel, Regeneration- und Heilungsprozesse angeregt und die Blutversorgung sowie Abtransport der Stoffwechselabfallprodukte verbessert. Im Verbund mit dem einsetzenden Schwitzen werden Effekte erreicht, die man mit den Begriffen „Entschlackung“ und „Entgiftung“ umschreiben kann. Diese Methode, wie sie in Niedertemperatur-Infrarotkabinen eingesetzt wird, hat gegenüber den herkömmlichen Ganzkörperanwendungen wie in Sauna oder Dampfbad, eine andere Zielsetzung, die vor allem bei Beschwerdebildern des Bewegungsapparates oder im Zusammenhang mit Stoffwechselstörungen gar zur Linderung der Beschwerden beitragen kann. Das Physiotherm-Prinzip bietet Dir eine sichere und effiziente Durchwärmung.

Die beste Wärme für Deine Gesundheit

Beschäftigt man sich mit Infrarotkabinen und -produkten kommt oft die Frage auf, welche positiven Effekte Infrarotanwendungen im menschlichen Körper auslösen können und wie das genau funktioniert. Zunächst: Nicht die Infrarotstrahlung wirkt, sondern allein die Wärme, die durch diese berührungslos auf die Haut gebracht wird. Im Vergleich zur konduktiven (direkter Hautkontakt mit der Wärmequelle) und konvektiven (strömende heiße Flüssigkeit oder Luft) Wärmegabe, hat Infrarotwärme den Vorteil, dass sie berührungslos „arbeitet“. Das ist schonend für die Haut und wir empfinden sie daher instinktiv als angenehmere Wärme. Infrarotstrahlung kann nicht in den Körper eindringen. Egal ob IR-A, IR-B oder IR-C, die Strahlung wird in der Haut absorbiert und in Wärme umgewandelt. Daher kann sie auch Implantate nicht erhitzen oder anderweitig beeinträchtigen. Tiefenwärme kann also nicht durch Infrarotstrahlung allein entstehen, es kommt darauf an, wie die Wärmeregulation im Körper angeregt wird. Was kaum jemand weiß: Und genau in diesem Punkt unterscheiden sich Sauna, übliche Infrarotkabine und das Physiotherm-Durchwärmungsprinzip. Nur das Physiotherm-Durchwärmungsprinzip triggert die Wärmeregulation so, dass es zu einer „Durchwärmung“ des gesamten Körpers kommt.

Warum ist Durchwärmung gut für Deinen Körper?

Alle Lebensprozesse sind stark temperaturabhängig. Schon wenige Grad wirken sich massiv auf den Stoffwechsel und die Zellversorgung aus. Die inneren Organe und das Gehirn (Körperkern) sind auf konstant ca. 37° C angewiesen. In der Körperschale liegen die Temperaturen dagegen um bis zu 15° C darunter. Nur wenn eine Wärmeanwendung auch die Körperschale ohne große Belastung für das Herzkreislaufsystem durchwärmt, können sich positive Wärmeeffekte im gesamten Körper entfalten.

Wie entsteht Durchwärmung?

Wärme wird über die Haut aufgenommen. Das Blut transportiert diese in den Körper. Um eine „Durchwärmung“ zu erreichen, muss das erwärmte Blut aus der Haut in den zentralen Kreislauf (Körperkern = Tiefenwärme) gelangen. Nur von dort kann es in die Körperschale verteilt werden. Wird zu viel Haut erhitzt (z.B. Sauna), schützt der Körper die inneren Organe vor künstlichem Fieber. Der Blutzustrom wird blockiert. Es findet keine Wärmeverteilung und damit keine Durchwärmung statt.

Nur das Physiotherm-Prinzip bietet Ihnen eine individuelle, sichere und effiziente Durchwärmung.

Das Physiotherm-Durchwärmungsprinzip

Die Grundlage bildet die von Physiotherm entwickelte Niedertemperatur-Infrarottechnologie:

  • thermoneutrale Lufttemperatur in der Kabine (27 bis 37° C; Liegesystem 32 bis 42° C)
  • ununterbrochene Wärmezufuhr über den Rücken (10 – 15 % der Hautoberfläche)

Eine regelmäßige Durchwärmungs-Anwendung in einer Physiotherm Infrarotkabine kann Dir helfen:

  • Muskuläre Verspannungen zu lösen und Deine Rückenschmerzen zu lindern
  • Deine Durchblutung und Dein Stoffwechsel anzuregen
  • Die Durchblutung Deinerer Haut und des Bindegewebes zu verbessern
  • Deine Abwehrkräfte zu stärken
  • Aus naturheilkundlicher Sicht durch intensives Schwitzen die körpereigene Entschlackung und Entgiftung zu unterstützen
  • Dein Fettstoffwechsel positiv zu beeinflussen
  • Psychische Belastung und Stress abzubauen
Das Physiotherm Prinzip
Indem Sie den YouTube-Inhalt anzeigen, akzeptieren Sie die Datenschutzbestimmungen.